Die Mentaltrainerin

Mentale Stärke ist in der derzeitigen volatilen Arbeitswelt wichtiger denn je! Flache Hierarchien und Teamarbeit können zu Überforderung führen. Wofür bin ich verantwortlich, wo grenze ich mich ab? Mentale Stärke ist nicht nur wichtig für Führungskräfte, sondern für jeden. Dazu gehört vor allem eine gesunde Portion Selbstwertgefühl. Wie erreichen wir das, obwohl unsere mentale Ebene doch alles Negative abspeichert? Ich nutze hier gern das Beispiel eines Kopierers im Kopf. Sobald wir etwas Negatives erleben, läuft dieser heiß und vervielfältigt pausenlos die negativen Eindrücke. Wichtig ist, den Stecker zu ziehen und die Schublade mit den Kopien auszumisten, die unbewusste Vernetzung zu unterbrechen und mental klar zu werden.

Mentale Stärke ist in der derzeitigen volatilen Arbeitswelt wichtiger denn je! Flache Hierarchien und Teamarbeit können zu Überforderung führen. Wofür bin ich verantwortlich, wo grenze ich mich ab? Mentale Stärke ist nicht nur wichtig für Führungskräfte, sondern für jeden. Dazu gehört vor allem eine gesunde Portion Selbstwertgefühl. Wie erreichen wir das, obwohl unsere mentale Ebene doch alles Negative abspeichert? Ich nutze hier gern das Beispiel eines Kopierers im Kopf. Sobald wir etwas Negatives erleben, läuft dieser heiß und vervielfältigt pausenlos die negativen Eindrücke. Wichtig ist, den Stecker zu ziehen und die Schublade mit den Kopien auszumisten, die unbewusste Vernetzung zu unterbrechen und mental klar zu werden.

Dafür ist es sinnvoll, als ersten Schritt in die Selbstanalyse zu gehen. Dazu nehmen wir die Vogelperspektive ein, blicken auf uns hinunter und schreiben auf, was wir sehen. Nicht mit dem Computer oder der Diktierfunktion des Smartphones, sondern mit einem Stift in der Hand auf einem Blatt Papier. Das bewusste Anpacken der Themen durch Aufschreiben, das ist der erste Schritt.

Ich arbeite seit Jahren auch im Profisportbereich.

Sieht sich ein Fußballspieler mit mentalen Barrieren konfrontiert, nachdem er in der Champions League den wichtigsten Elfmeter verschossen hat, sage ich zu ihm: jammere. Aber nicht nur ein bisschen, sondern pausenlos, am besten 24 Stunden am Stück. Haben Sie schon einmal 24 Stunden lang gejammert? Genau. Das ist der Trick, irgendwann hört man auf und fühlt sich besser, ist mental entspannt. Dann kann der nächste Schritt beginnen. Auch mit Managern arbeite ich nach der gleichen Methode. Am Anfang steht aber immer das Schreiben.

Wichtig ist, sich selbst anzunehmen und die Vergangenheit zu akzeptieren. Säubern Sie die verstaubten Schubladen Ihrer Vergangenheit. Stellen Sie sich jeden Tag vor den Spiegel, schauen Sie sich an und sagen Sie laut zu Ihrem Spiegelbild: "Ich akzeptiere die Vergangenheit."

Im mentalen Trainingsbereich geht es nicht nur um die täglichen beruflichen Anforderungen, die uns beanspruchen und natürlich auch glücklich machen! Vielmehr sind es die Herausforderungen des täglichen Lebens - in Form von privaten Problemen mit dem Part ner, den Eltern oder den Kindern, die wir mit mentalem Training in den Griff bekommen können. Privatleben und Beruf beeinflussen sich immer gegenseitig. Deshalb ist es wichtig, den für mich persönlich richtigen Weg zu mentaler Stärke zu finden und so Zufriedenheit zu erlangen. Meditation und Atmung sind dafür meiner Erfahrung nach die effektivsten Instrumente.