Kann man Schmerzen wegdenken?

Oder sogar die geistige Kontrolle über Schmerzen haben?

Es ist heutzutage schwer möglich, 24 Stunden lang mal nicht mit einem Krankheitsthema konfrontiert zu werden. Wir lesen davon in Zeitungen, Pharma Werbung in Einkaufszentren, Dokumentationen im Fernsehen, man bekommt die Geschichte des Nachbarn auf der Straße erzählt, usw.

Warum häufen sich Krebserkrankungen, laut Statistik, in Deutschland pro Jahr?

Natürlich liegt es auch an Vererbung, unqualifizierter Ernährung, Bewegungsmangel, Schlafmangel, Angst davor, auch zu erkranken, ständig in sich hinein horchen… bis da endlich was wächst.

Jedoch sagen mittlerweile auch Ärzte öffentlich(!), dass bei 70% der Krebserkrankungen nicht klar ist, warum sie wirklich verursacht wurden. Definitiv hat aber die innere Einstellung des Patienten damit zu tun. Seine Gedankenwelt. Womit wir in meiner Arbeitswelt angekommen wären.

Der Mensch ist fähig in Extremsituationen seinen Schmerz zu kontrollieren. Egal ob Verletzungen, Knochenbrüche, Erkältungen, der Körper hat einen sogenannten Selbstheilungsmodus. Diesen Modus können wir aktivieren und medizinisch unterstützen oder unterdrücken.

Hippokrates von Kos, der berühmteste Arzt der Antike, auf dessen Namen Ärzte ihren ethischen Eid ablegen, lehrte schon, dass der Mensch sich selbst heilt. Der Arzt behandelt nur, gesund werden muss der Körper von selbst.

Mentales Training bedeutet, ich kontrolliere mein Unterbewusstsein positiv.

In der Psychoneuroimmunologie wird die Wechselwirkung zwischen Psyche, Nerven- und Immunsystem erforscht. Unbewusste geistige Zustände beeinflussen über Nervenverbindungen und Hormone den gesamten Stoffwechsel.

Krebsmediziner haben viele Spontanheilungen bei Krebstumoren erforscht. Es wurde immer wieder festgestellt, dass sich die sogenannte ‚Hoffnungslosigkeit‘ negativ auf den Krankheitsverlauf ausgewirkt hat. Mentaltraining und NLP-Techniken können sich jedoch günstig auswirken.

„Ich muss nicht glauben, dass ich gesund werde, ich muss den Willen haben, gesund werden zu wollen!“ - Silvia Maute